Zum Menü springen
Transformation. Software. Design.

DIDA

Digitale Daseinsvorsorge

In der Vorlaufstudie — erstellt im Auftrag für die Stiftung Mercator — beschreibe ich, wieso es für die erweiterte Daseinsvorsorge einer technischen Infrastruktur bedarf. Damit Menschen in jeder Lebenslage auch digital geholfen werden kann. In dem Dokument werden aktuelle Probleme analysiert und ein Vorschlag für die Lösung, hier mit dem Arbeitstitel DIDA, vorgestellt.

Die Studie, Begleitmaterial und ein FAQ befinden sich weiter unten auf dieser Seite.

Mehr über meine sonstige Arbeit findest Du auf meiner Homepage:

DIDA-Konzept

APIs statt Apps, Protokolle statt Plattformen

In Deutschland fehlt es oft nicht an guten Angeboten der erweiterten Daseinsvorsorge, sondern an Auffindbarkeit, Interoperabilität und verbindender Infrastruktur. Viele Dienste mit gesellschaftlichem Mehrwert existieren nebeneinander statt miteinander. Für Bürgerinnen und Bürger entsteht so oft ein Flickenteppich aus Suche, Zufall und Medienbrüchen.

DIDA kurz erklärt

Wer in einer neuen Lebenslage Unterstützung braucht, z. B. weil ein Kind auf dem Weg ist, sucht sich heute oft von Angebot zu Angebot. Viele Informationen sind verteilt, Zuständigkeiten unklar, digitale Wege brüchig. Man muss selbst wissen, wonach man suchen muss. Genau hier setzt das DIDA-Konzept an: Digitale Daseinsvorsorge als Netzwerk.

Anstatt einer weiteren Super-App oder (zentralen) Plattform werden digitale Schnittstellen, sogenannte APIs, benötigt. Diese ermöglichen es Programmen, Daten kontrolliert und effizient auszutauschen, anstatt dass Menschen dieselben Informationen wiederholt eingeben müssen. Die Angebote bleiben dezentral bei ihren jeweiligen Anbietern, wobei nur die notwendigen Verbindungen hergestellt werden. Einwilligung, Datenminimierung und dezentrale Speicherung bilden die Grundprinzipien dieses Ansatzes.

DIDA kann und sollte an bestehende Vorhaben angedockt werden: Konnektoren zum Deutschland-Stack und der Sozialplattform ermöglichen die einfache Nutzung von staatlichen, staatsnahen, sowie privatwirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Angeboten der Daseinsvorsorge.

DIDA muss die Anbieter der Daseinsvorsorge zunächst entlasten, anstatt sie zu verpflichten. Die Studie schlägt die Einrichtung einer DIDA-Serviceagentur vor, die praktische Unterstützung bieten kann. KI-basierte Werkzeuge können dabei helfen, Informationen aus verschiedenen Angeboten zu erfassen und in einheitliche Strukturen zu überführen. Was vor fünf Jahren noch als kaum lösbar galt, ist heute dank KI machbar. Die Angebote sind bereits vorhanden. Es fehlt jedoch die Infrastruktur, um sie digital zugänglich zu machen und zu einer Servicekette zu verknüpfen.

Illustration zeigt Anbieter ohne Verknüpfung ohne DIDA. Mit DIDA sind Anbieter miteinander verknüpft.
Illustration zeigt, dass es ohne DIDA keinen User-Flow gibt. Mit DIDA hingegen schon.
Illustration zeigt die einzelnen Teilnetze von DIDA, sowie die Zugriffe auf diese über Portale.
Illustration zeigt, wie ein KI-Filter Dateien in Schnittstellen umwandelt.

Studie und Begleitmaterial

Vorlaufstudie

DIDA: Digitale Daseinsvorsorge

Die im April 2026 veröffentlichte Studie beschreibt die aktuellen Probleme der erweiterten Daseinsvorsorge in der digitalen Welt. Es werden aktuelle Probleme aus Sicht der öffentlichen Hand, der Anbieter von Angeboten der Daseinsvorsorge und der Bürgerinnen und Bürger aufgezeigt und mit dem DIDA-Konzept ein Lösungsansatz beschrieben.

Interview

„Ob ich alles zum Leben habe, sollte nicht vom Zufall abhängen“

Im Gespräch mit „Auf Ruhr“, dem Magazin der Stiftung Mercator, erläutere ich das Grundkonzept von DIDA. Welche konkreten Lebensbeispiele gibt es? Welchen gesellschaftlichen Beitrag könnte DIDA leisten?

Gastbeitrag

Ein Angebot, das entlastet anstatt zu verpflichten

Digital eine Reise nach Mallorca zu buchen, ist einfach – samt Hotel, Mietwagen und Versicherung. Staatliche Leistungen abzurufen, ist dagegen kompliziert, mühsam und langwierig. Warum eigentlich?

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet „erweiterte Daseinsvorsorge“?

Daseinsvorsorge umfasst Leistungen und Infrastrukturen, die für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wesentlich sind. DIDA verwendet bewusst einen erweiterten Begriff.

Dazu können neben klassischen staatlichen Leistungen beispielsweise Beratungsangebote, Sozialleistungen, Hebammenvermittlung, Angebote für Familien, Kultur- und Freizeitangebote oder Hilfen in Krisensituationen gehören. Sie können vom Staat, von Wohlfahrtsverbänden, Vereinen, Sozialunternehmen oder anderen Unternehmen angeboten werden.

Was würde sich durch DIDA für mich konkret ändern?

Heutzutage müssen Menschen oft selbst herausfinden, welche Angebote zu ihrer Situation passen. Anschließend beginnt bei jedem Anbieter ein neuer Prozess. Mit DIDA könnten diese Einzelstopps zu nahtlosen Serviceketten verknüpft werden. Wer einen passenden Dienst gefunden hat, könnte direkt zu weiteren relevanten Angeboten weitergeleitet werden. Wo es sinnvoll und rechtlich zulässig ist, könnten bereits eingegebene Informationen mit ausdrücklicher Einwilligung übernommen werden.

Das Ergebnis: weniger Suchen, weniger Doppeleingaben, weniger Medienbrüche und mehr Orientierung.

Was bedeutet „Lebenslagenlogik“ im DIDA-Kontext?

Menschen denken normalerweise nicht in Behördenzuständigkeiten, Formularnamen oder den richtigen nicht-staatlichen Institutionen und deren Programmen. Sie erleben tatsächliche Lebenslagen, wie „Ich werde Mutter“, „Ich muss Pflege organisieren“, „Ich habe finanzielle Sorgen“ oder „Ich brauche Hilfe bei (digitaler) Gewalt“. Und gerade in diesen Situationen fällt es umso schwerer, sich in Strukturen hineinzudenken, die für Betroffene sehr abstrakt sind.

DIDA möchte digitale Daseinsvorsorge von solchen Lebenslagen aus denken. Passende Angebote verschiedener Träger können miteinander verbunden werden, obwohl sie organisatorisch weiterhin unabhängig voneinander bleiben. Das bedeutet, dass man anhand der Lebenslage Schritt für Schritt Hilfe bei unterschiedlichen Anbietern finden kann, die sich gegenseitig ergänzen.

Wird es dann eine neue Website geben? Oder eine neue App?

Unterschiedliche Zugänge, sogenannte Frontends, sind ein wesentliches Prinzip von DIDA. In der Studie werden diese Zugänge (Website, App, KI-Systeme) als Portale beschrieben. Auch kommunale Portale, Apps, Angebote von Wohlfahrtsverbänden oder andere Dienste könnten auf die Infrastruktur zugreifen. Menschen könnten außerdem über einen bereits genutzten Anbieter in das Netzwerk gelangen. DIDA ist vor allem die Infrastruktur hinter diesen Zugängen und somit Frontend-agnostisch.

Für den Start empfiehlt die Vorlaufstudie dennoch ein Pilot-Portal (als eine von vielen Zugangsmöglichkeiten), damit der Nutzen des Netzwerks unmittelbar sichtbar und erlebbar wird. Andere Zugänge können frei von Dritten entwickelt werden.

Gibt es nicht schon genug Digitalisierungsprojekte?

Ja, aber genau darin liegt ein Teil des Problems. Viele Projekte entwickeln jeweils eigene Portale, Datenmodelle und technische Komponenten. DIDA soll deshalb nicht einfach das nächste Silo werden. Es soll vielmehr eine wiederverwendbare Verbindungsschicht zwischen bestehenden und zukünftigen Angeboten schaffen.

Der Erfolg von DIDA muss daher auch daran gemessen werden, ob Doppelentwicklungen vermieden und bestehende Strukturen effektiv eingebunden werden.

Wer kann Teil des DIDA-Netzwerks werden?

DIDA richtet sich insbesondere an nicht-staatliche Anbieter der erweiterten Daseinsvorsorge: regionale Unternehmen, Sozialunternehmen und Start-ups sowie zivilgesellschaftliche Organisationen, Wohlfahrtsorganisationen und Vereine.

Auch staatliche und staatsnahe Angebote können angeschlossen werden, sofern sie nicht ohnehin durch andere staatliche Vorhaben digital ansprechbar sind (z. B. durch Deutschland-Stack oder Sozialplattform). Siehe hierzu auch die Frage zum Deutschland-Stack.

Was haben (nicht-staatliche) Anbieter davon?

DIDA kann die Auffindbarkeit und technische Anschlussfähigkeit der Angebote verbessern. Zudem müssen grundlegende technische Komponenten nicht von jeder Organisation neu entwickelt werden. Ein weiterer Vorteil liegt im Netzwerk selbst: Angebote können Nutzerinnen und Nutzer an andere Dienste weiterleiten und umgekehrt von diesen gefunden werden. Darüber hinaus kann DIDA als gemeinsamer Ansprechpartner gegenüber Politik und Verwaltung in Bezug auf technische Standards und Kooperationen fungieren.

Warum sollten stark ausgelastete Organisationen überhaupt mitmachen?

Soziale Einrichtungen haben oft nur begrenzte Personalressourcen und Kapazitäten für zusätzliche Digitalisierungsprojekte. DIDA sollte den Anbietern die Arbeit erleichtern und einen unmittelbar erkennbaren Nutzen bieten.

Die Vorlaufstudie schlägt daher unter anderem einfache Onboarding-Prozesse, Software Development Kits (SDKs), Referenzimplementierungen, KI-Tools, Testumgebungen und technische Unterstützung durch eine DIDA-Serviceagentur vor. Die Serviceagentur muss es ermöglichen, dass Anbieter auch ohne technische Kenntnisse Teil des Netzwerks werden können.

Warum sollten Anbieter miteinander kooperieren, wenn sie teilweise Konkurrenten sind?

DIDA strebt nicht die Abschaffung von Wettbewerb an, sondern trennt „Wettbewerb auf der Ebene der Angebote“ von „Kooperation auf der Ebene der Infrastruktur“. Gemeinsame technische Standards können auch konkurrierenden Diensten zugutekommen. Das Internet selbst basiert auf diesem Prinzip: Gemeinsame Protokolle fördern Wettbewerb und Vielfalt, anstatt sie zu behindern. DIDA möchte dieses Prinzip auf die digitale Daseinsvorsorge übertragen.

Was bringt DIDA der öffentlichen Hand?

Der Staat erhält einen strukturierten technischen Zugang zu einem stark fragmentierten Bereich der Daseinsvorsorge. Gemeinsame Standards und Konnektoren ermöglichen einen gebündelten Zugang, anstatt für jeden Anbieter individuelle Schnittstellen und Kooperationen aufbauen zu müssen. Dadurch muss der Staat nicht jedes gesellschaftlich sinnvolle digitale Angebot selbst entwickeln. Öffentliche Mittel können so stärker in wiederverwendbare Infrastruktur investiert werden, anstatt immer wieder neue teure Einzellösungen zu schaffen.

Werden bei DIDA alle Daten zentral gespeichert?

Nein, DIDA ist ausdrücklich als dezentrale Infrastruktur konzipiert. Die beteiligten Dienste bleiben unabhängig und Daten sollen möglichst dort verbleiben, wo sie entstehen und benötigt werden. DIDA stellt die technischen Regeln und Verbindungen bereit, über die Dienste miteinander kommunizieren können. Dies unterscheidet den Ansatz von einer zentralen „Superdatenbank“.

Welche Rolle spielt die EUDI-Wallet?

Die europäische EUDI-Wallet könnte sich in Zukunft als wichtiger Bestandteil für Identitätsnachweise etablieren. Anstatt beispielsweise stets vollständige Dokumente vorzulegen, könnten Nutzerinnen und Nutzer gezielt benötigte Eigenschaften nachweisen. DIDA selbst wird nicht zur Wallet, sondern fungiert als Vermittler zwischen den Diensten, während die Wallet Identität und verifizierte Attribute bereitstellt.

Wie verhält sich DIDA zum Deutschland-Stack?

Beide Ansätze basieren auf einem gemeinsamen infrastrukturellen Grundprinzip: der Nutzung gemeinsamer Komponenten, Standards und Schnittstellen anstelle von Insellösungen. Der Deutschland-Stack konzentriert sich dabei auf die Digitalisierung im öffentlichen Sektor. DIDA erweitert diesen Ansatz auf die breitere Daseinsvorsorge und insbesondere auf nicht-staatliche Anbieter. Ein Konnektor zwischen Deutschland-Stack und DIDA wäre daher perspektivisch sinnvoll. Er würde staatlichen Stellen einen definierten Anknüpfungspunkt an ein breites nicht-staatliches Ökosystem bieten.

Wird DIDA durch KI nicht bald überflüssig?

KI glänzt besonders im Umgang mit digital verfügbaren, strukturierten und maschinenlesbaren Informationen. Genau diese Eigenschaften fehlen jedoch vielen Angeboten der Daseinsvorsorge. DIDA schafft Abhilfe, indem es Zuständigkeiten, Angebote, Schnittstellen und Vertrauensinformationen strukturiert bereitstellt und so eine zuverlässige Infrastruktur für KI-Systeme bietet. Die zentrale Frage lautet daher nicht „DIDA oder KI?“, sondern: „Auf welcher Infrastruktur soll KI zukünftig die Daseinsvorsorge organisieren?“

Können mit DIDA auch bislang analoge Angebote digital auffindbar werden?

Dieses Ziel ist mittel- bis langfristig angelegt. Gerade kleinere Anbieter verfügen oft nicht über strukturierte oder online zugängliche digitale Daten. Viele haben nicht einmal eine eigene Website.

Die Vorlaufstudie schlägt daher vor, vertrauenswürdige KI-Werkzeuge einzusetzen, um vorhandene Dokumente in standardisierte, maschinenlesbare Informationen zu konvertieren. Die Bereitstellung solcher Tools würde im Kern von der DIDA-Serviceagentur übernommen. So könnten beispielsweise Belegungspläne über Schnittstellen bereitgestellt werden, ohne dass kleine Organisationen selbst APIs entwickeln müssen oder überhaupt wissen müssen, was APIs sind.

Welche Voraussetzungen soll es geben, um Teil des DIDA-Netzwerks zu werden?

Die Frage, welche Mindeststandards und Aufnahmekriterien im weiteren Entwicklungsprozess verbindlich festgelegt werden sollen, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Vorlaufstudie empfiehlt, Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, technische Interoperabilität und Qualität zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Anschlussbedingungen transparent und diskriminierungsfrei gestaltet werden. Zusätzlich könnte für bestimmte Anbieter die Vergabe von Zertifikaten oder Gütesiegeln in Betracht gezogen werden. Drittanbieter könnten theoretisch ebenfalls dazu beitragen, Qualitätsmerkmale auszuzeichnen oder vergleichbar zu machen.

Reicht ein DIDA-Standard nicht aus? Wieso braucht es eine DIDA-Serviceagentur?

Die Anbieter der Daseinsvorsorge sind derzeit digital unzureichend aufgestellt. Die bloße Existenz von Standards reicht nicht aus, um Interoperabilität zu gewährleisten. Es bedarf der Entwicklung, Dokumentation, praktischen Umsetzung, des Testens und der Unterstützung bei der Integration durch einen zentralen Akteur. Die Vorlaufstudie schlägt daher die Einrichtung einer DIDA-Serviceagentur vor. Diese soll Standards in Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren entwickeln, technische Werkzeuge bereitstellen, Anbieter onboarden und den zuverlässigen Betrieb der Infrastruktur organisieren.

Die Serviceagentur soll Verantwortung bündeln und den Integrationsaufwand so gering wie möglich halten. Die Vorlaufstudie betont, dass Infrastruktur nicht allein durch Normen entsteht, sondern durch institutionalisierte Verantwortung, technische Expertise und kontinuierlichen Betrieb.

Wie soll DIDA finanziert werden?

Die Vorlaufstudie geht für den Aufbau von einer öffentlichen Anschubfinanzierung über mindestens vier Jahre aus. Zusätzlich könnten Mittel von Stiftungen, europäischen Förderprogrammen und zweckgebundenen Beiträgen aus der Wirtschaft zur Verfügung stehen.

Mit zunehmender Reife könnten kommerzielle Anbieter zur Refinanzierung beitragen, beispielsweise durch Mitgliedsbeiträge, Umsatzbeteiligungen („Affiliate-System“), Infrastruktur- oder Zertifizierungsgebühren und kostenpflichtige Unterstützungsleistungen.

Die konkrete Finanzierung ist jedoch noch nicht endgültig geklärt.

Was ist derzeit noch offen?

Die Vorlaufstudie ist bewusst keine fertige Umsetzungsplanung. Unter anderem müssen konkrete technische Standards, Governance, Rechts- und Organisationsform, Aufnahmekriterien, Zertifizierungsmodelle, Finanzierung und erste Pilotsektoren weiter ausgearbeitet werden. Auch ein detaillierter Businessplan und die endgültige technische Architektur sind nicht Teil der Vorlaufstudie.

Der nächste Schritt besteht deshalb darin, DIDA nicht nur in der Theorie weiterzuplanen, sondern gemeinsam mit potenziellen Anbietern, öffentlicher Hand und technischen Fachleuten anhand konkreter Anwendungsfälle zu entwickeln und praktisch zu erproben. Die Vorlaufstudie beschreibt dies als erste Phase der DIDA-Serviceagentur.

Wie kann ich die DIDA-Idee unterstützen?

Aktuell hilft vor allem eins: Aufmerksamkeit. Sprich darüber, teile diese Website bzw. deren Inhalte. Falls Du selbst Anbieter von Angeboten der Daseinsvorsorge bist oder in Politik und Verwaltung tätig bist, freue ich mich, wenn Du mir schreibst.

Fragen? Ideen? Anmerkungen?

DIDA ist ein lebender Konzeptvorschlag.
Ich freue mich über Anmerkungen und konkrete Umsetzungsideen.